Der Zander zählt zu den begehrtesten Raubfischen im Jasmunder Bodden und gilt unter Anglern als anspruchsvoller, aber besonders schmackhafter Fang. Mit seinen markanten Glupschaugen ist er optimal an das Jagen in trübem Wasser und in der Dämmerung angepasst.

Die beste Zeit für Zander im Bodden
Zander sind vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv, wenn sie auf Jagd nach kleineren Fischen gehen. Die Hauptsaison im Jasmunder Bodden liegt im Spätsommer und Herbst, wenn sich die Wassertemperaturen langsam abkühlen und die Zander in tieferen Rinnen und an Kanten auf Beutezug sind. Im Frühjahr nach der Laichzeit im Mai ist eine Schonzeit zu beachten.
Köder und Technik
Bewährt haben sich Gummifische am Jigkopf, die langsam über Grund geführt werden, sowie kleinere Wobbler in gedeckten Farben. Da Zander sehr stoßempfindlich auf Druckwellen reagieren, lohnt sich ein leiser, vorsichtiger Bootsantrieb oder das Watt-Angeln bei ruhigem Wetter. Die Kanten entlang des Tonnenstrichs und tiefere Rinnen im Jasmunder Bodden sind bevorzugte Aufenthaltsorte.
Schonmass und Schonzeit
Bitte beachten Sie das gesetzliche Mindestmaß sowie die Schonzeit für Zander in Mecklenburg-Vorpommern, bevor Sie einen Fisch entnehmen. Aktuelle Regelungen finden Sie unter erlaubnis.angeln-mv.de.
Gut Grubnow am Lebbiner Bodden ist ein guter Ausgangspunkt fxc3xbcr Touren in den nahegelegenen Jasmunder Bodden, eines der besten Zanderreviere Rügens.